Mobile First – was wirklich zählt

Mobile First ist natürlich kein neues Thema. Aktuell bekommt es durch die Ankündigung, dass der Google Index zukünftig Mobile First sein wird, neue Relevanz.

Doch auch wenn das “Mobile First” Schwein schon lange durch die Gassen getrieben wird, hat es dennoch nicht an Brisanz eingebüßt.

Denn obwohl es viele Systeme und Shops gibt, die behaupten, Mobile First zu sein, ist die Realität doch eine ganz andere: Geschätzte 90 % der Designs werden Desktop First und Mobile Second erzeugt. Kaum einer geht konsequent den Weg, Funktionen und Designs wegzulassen, die Mobile nicht funktionieren oder keinen Sinn ergeben.

Der Grund hierfür ist einfach: Wir alle arbeiten am Desktop. Auch wenn wir uns anstrengen – schnell verfallen wir doch der Versuchung, vom kleinen Mobile Screen wieder auf den Desktop zu schwenken. Mit den damit verbundenen Funktionen und Designs, die oft auf den  kleineren Screens bzw. bei Touch-Bedienung nicht funktionieren.

Mobile First – Was funktioniert, worauf muss man achten?

In diesem Artikel gehe ich auf folgende Aspekte ein:

Mobile First als Frontend Service

Frontastic bietet einen Mobile First Frontend Service an. Dies beinhaltet zwei Versprechen:

  1. Die ausgelieferten Seiten sind Mobile First entwickelt, d.h. z.B. für eine 3G Datenverbindung optimiert.
  2. Durch unsere Technologie werden Web-Entwickler und Designer dabei unterstützt, auf dem Desktop wirklich Mobile First zu entwickeln.