Monolith vs Service Oriented Architectur

Ob im Commerce, im Content Management oder anderen Bereichen, wie z.B. dem Daten-Management: Headless Set-Ups und Microservices gewinnen an Bedeutung. In diesem Interview erklärt Thomas Gottheil, CEO und Co-Founder von Frontastic, warum API first mehr als ein Trend ist. Welche Herausforderungen entstehen dabei, und warum ist Frontastic das Puzzleteil, das die Lösung bietet? Alle Infos, kompakt in weniger als 2 Minuten.

Die Gründung einer Remote Native Company bringt ganz eigene Vorteile, aber auch Herausforderungen im Vergleich zu anderen Organisationsformen mit sich. COO und Co-Founder Henning Emmrich schreibt darüber, welche Organisationsformen es im Bezug auf HomeOffice und “Remote Work” gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben, und was wir bei Frontastic als Remote Native Company bisher gelernt haben.

Progressive Web Apps sind der nächste große Trend, insbesondere für Geschäftsmodelle, für die Native Apps kaum wirklichen Mehrwert bieten. Wie Du mit Frontastic eine PWA selbst in Deiner bestehenden Infrastruktur baust, welche Vorteile das hat, und was nach PWAs kommt – Thomas Gottheil erklärt’s in 2 Minuten.

Warum Frontastic mehr als “nur” ein Frontend ist: Mit unserem Editor geben wir Marketers und Content Managern die Möglichkeit, ihre Frontend-Ideen wirklich agil und in real-time umzusetzen. Mit der Preview-Funktion können User ihre Frontend-Anpassungen direkt auf verschiedenen mobilen Endgeräten sehen und optimieren, bevor der beste Entwurf live geht. So geht echte mobile-first Frontend-Optimierung!

Wie und warum Frontastic als Frontend Management Plattform unseren Kunden dabei hilft, Frontend-Entwicklung zu flexibilisieren, zu vereinfachen und zu verschnellen: Thomas erklärt’s Euch in wieder sehr informativen 2 Minuten.
Mit dabei: wie unser API-First-Ansatz für die optimale Bereitstellung von Daten und Prozessen sorgt, wie Content und Marketing Manager mit unserem Editor einfach und ohne IT-Aufwand eine Progressive Web App erstellen, und warum schnelles Testen und Verbessern wichtig ist für unsere Kunden.
Schaut rein, es lohnt sich!

Thomas spricht in diesem Video darüber, welche Erfahrungen er in Kundenprojekten in seiner Zeit als Eigentümer einer erfolgreichen e-Commerce-Agentur gemacht hat. Dabei erklärt er, warum ihn diese Erfahrungen zur Entwicklung eines Frontend as a Service inspiriert haben.
So erfahrt ihr, welches Kernproblem das Frontend as a Service für Händler und Shopbetreiber löst, und was herausragende Customer Experiences mit nachhaltiger Wertschöpfung zu tun haben.

working remotely from anywhere

Seit der Gründung ist Frontastic als komplett ortsunabhängiges Unternehmen unterwegs. Unser Team ist inzwischen nicht nur in ganz Deutschland, sondern mehr und mehr auch im Ausland verteilt. Das Konzept der Remote Native Company hat sich für uns als wichtiger Faktor in der Unternehmensentwicklung herausgestellt. Lies hier mehr darüber, warum wir unser Team komplett ortsunabhängig aufbauen, und welche Vorteile das für uns hat.

Tech Start-Up Frontastic schaut auf sein erstes erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Mit sechsstelligem Umsatz, einem sechsstelligen Investment von Aschendorff NEXT und weiteren Investorengesprächen in der Pipeline, hat das fünfköpfige Gründerteam eine stabile Basis für ein weiteres Wachstumsjahr 2019 gelegt.

Der filialstärkste Optiker Deutschlands, Apollo, setzt auf die innovative Frontend Management Plattform Frontastic, um schneller und ressourcenschonender neue Geschäftsideen umsetzen zu können. Das Projekt wurde im Oktober gestartet. Ziel ist es, die neue Plattform im Frühjahr 2019 in Betrieb zu nehmen.

Wer braucht eine Frontend Management Platform (as a Service) und was ist das überhaupt? Und was braucht man, um erfolgreich (Frontend-)Projekte umzusetzen – Software oder -skills?