Unternehmenswachstum heißt neue Kollegen – komplett ortsunabhängig

working remotely from anywhere

Zeit, noch einen Gang hoch zu schalten

Letzte Woche haben wir Euch einen kleinen Rückblick auf unsere bisherige Reise als Start-Up gegeben. Und falls Du es nicht bereits wusstest, ist spätestens seitdem klar: Für Start-Ups liegen Erfolg und Lektionen sehr nah beieinander. Und klar ist seitdem auch, dass wir uns in 2019 noch mehr Gas geben werden.

Um Frontastic aber mit der Geschwindigkeit und vor allem der Qualität wachsen zu lassen, die wir uns vorgenommen haben, brauchen wir eine ganze Menge neuer, talentierter, netter Kollegen.

Deswegen sind wir ziemlich stolz, dass wir das Neue Jahr direkt mit der erfolgreichen Rekrutierung einer ganzen Reihe von fähigen, international orientierten Mitarbeitern mit äußerst diversen beruflichen und persönlichen Hintergründen beginnen können.

Warnung: Gute Leute sind nicht einfach zu finden

Wir hören es tagtäglich: Fachkräftemangel in allen Branchen und fast allen Berufen. Insbesondere den IT-Sektor trifft es da jedoch hart: Es gibt einfach nicht genug Techies und IT-Genies auf diesem Planeten.

Und Du kannst Dir sicher folgendes vorstellen: Wo es selbst den langjährig etablierten Unternehmen schwer fällt, geeignete Kandidaten zu finden, ist diese Aufgabe für ein neu gegründetes Unternehmen völlig ohne Arbeitgebermarke noch einmal deutlich schwerer.

Aber, um auf meinen anfänglichen Punkt zurückzukommen: Firmenwachstum braucht Menschen an Bord. Ein mittelschwerer Teufelskreis, wie Du siehst.

Remote Native Company als Wachstumsfaktor

Die Lösung des Problems entstand durch ein bisschen Kreativität und den Wunsch der Frontastic-Gründer, für sich selbst und ihre zukünftigen Mitarbeiter eine flexible, diverse Arbeitsumgebung zu schaffen. Durch das Set-up als komplett ortsunabhängig agierende, so genannte Remote Native Company ist ihnen genau das gelungen (mehr dazu hier)

Aber warum ist das jetzt ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Wachstum?

Rein oberflächlich betrachtet liegt der Hauptvorteil einer Remote Native Company vor allem darin, dass wir neue Kollegen aus allen Teilen der Welt rekrutieren können. Logischerweise erweitert sich dadurch der Talentpool, aus dem wir schöpfen können, beträchtlich verglichen mit reiner Vor-Ort-Rekrutierung. Dadurch finden wir mehr geeignete Kandidaten, die wir schneller onboarden können.

Denn: Mit den ehrgeizigen Wachstumszielen, die wir uns für 2019 gesetzt haben, können wir es uns schlichtweg nicht leisten, viel Zeit mit dem Finden und Onboarden neuer Kollegen zu verlieren. Unser Team braucht Verstärkung, und zwar so schnell wie möglich!

Diversität entsteht ganz natürlich

Diversität ist in diesen Tagen in aller Munde, und bei Frontastic glauben wir fest daran, dass Teams und Kollegen mit den unterschiedlichsten beruflichen und persönlichen Hintergründen unser Unternehmen bereichern.

Unser Set-up als Remote Native Company hilft uns entsprechend nicht nur dabei, überhaupt Kollegen zu finden, die zu Frontastic passen, sondern sorgt auch dafür, dass Diversität im Team ganz natürlich entsteht. Indem wir international nach neuen Mitarbeitern suchen, kommen wir Gott sei Dank gar nicht umhin, Menschen mit aus verschiedenen Kulturkreisen, mit unterschiedlichen Muttersprachen und sehr unterschiedlichen Weltanschauungen in unserem Team willkommen zu heißen.

Es ist genau diese Diversität, die sich schon jetzt als Augenöffner für unser Unternehmen herauskristallisiert, indem jeder Kollege neue Ideen, frische Perspektiven und überraschende Arbeitsansätze mitbringt.

Auch das durchweg positive Feedback unserer Bewerber bestärkt uns darin, unseren Weg als ortsunabhängiges Start-up weiter zu verfolgen. Denn die Rückmeldungen zeigen uns deutlich, dass die Mentalität und die Flexibilität, die Frontastic bieten, den Bedürfnissen und Wünschen zukünftiger Mitarbeiter mehr entgegenkommen, als “normale” , ortsgebundene Geschäftsmodelle es vermögen.

Gleichzeitig zeigt sich, dass unsere Mitarbeiter die Flexibilität, Freiheit und das Vertrauen in sie sehr zu schätzen wissen. Die starke Identifikation aller Kollegen mit dem Unternehmen, und die dadurch entstehende Eigenmotivation stärken auf diese Weise unsere Wachstumsbasis beständig weiter.

Herausforderung gefällig?

Eines ist aber auch ganz klar: Je größer das Frontastic-Team wird, desto mehr Herausforderungen begegnen uns auch.

Die Fragen, mit denen wir uns als Team täglich beschäftigen müssen, sind nicht immer einfach zu lösen, und können schnell fast philosophische Dimensionen annehmen: Wie schaffen wir eine gemeinsame Unternehmenskultur, eine DNA, und ein Zugehörigkeitsgefühl in einem ortsunabhängigen Start-Up? Wie digitalisiert man den Plausch an der Kaffeemaschine? Wie lernen wir einander über die Zusammenarbeit hinaus als Menschen kennen? Wie kommunizieren wir als Kollegen untereinander, insbesondere wenn das Team beständig wächst und sich über verschiedene Zeitzonen und Kontinente verteilt? Und wie sieht das Arbeitsrecht in verschiedenen Länder eigentlich aus?

Ganz ehrlich? Wir arbeiten noch an den Antworten. Und wie in jeden guten Start-up gilt auch bei uns: “Fail hard, fail fast, fail often”, bis wir Lösungen gefunden haben, die für uns funktionieren. Zumindest in dem Moment. Denn je mehr wir wachsen, desto mehr werden wir gefundene Lösungen auch wieder verwerfen, und neue Antworten finden müssen. Ziemlich spannend, oder?

Internationale Kollegen, viel neue Expertise

Aber zurück zu dem, was 2019 vor uns liegt: Das Jahr hat gut begonnen, und Frontastic freut sich, schon jetzt einige neue Teammitglieder an Bord begrüßen zu können.

Frontend-Entwicklerin Sanja Mandic wird das Entwicklungsteam ab dem 15. Februar 2019 von Irland aus verstärken. Außerdem freuen wir uns darauf, einen weiteren Fullstack-Entwickler (ein bißchen Geheimsniskrämerei ist hier noch angesagt) ab Mitte des Jahres willkommen zu heißen, der Vollgas in der Entwicklung geben wird.

Außerdem wird der Bereich Systems Engineering ausgebaut, damit unsere Infrastruktur mit der nächsten Skalierungsstufe von Frontastic passend mitwächst. Als Systemengineer wird der Niederländer Raymond Schaeken ab Anfang Februar hier die Zügel in Händen halten.

Am 1. Januar ist außerdem Nina Jonker-Völker zum Team gestoßen. Sie bringt langjährige, nationale und internationale Marketing-, Sales- und e-Commerce-Erfahrung mit, und wird als Head of Marketing Frontastic’s Marketing-Bereich weiter auf- und ausbauen.

Das Team muss größer werden

Doch mit den bisher angenommenen, neuen Kollegen wird es 2019 nicht getan sein, denn Frontastic ist auf der Suche nach noch mehr Verstärkung.

Insbesondere in den Bereichen Systems Engineering und Product Deployment und UI/ UX/ Frontend-Development sind wir dringend auf den Suche nach den richtigen Kandidaten.

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